Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt. (Chin. Sprichwort)
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Winter- oder Ganzjahresfütterung

In letzter Zeit häufen sich in diversen Foren und Vogelhomepages die Diskussionen über Winter- contra Ganzjahresfütterung von Vögeln. Immer öfter wird angeraten, ganzjährig zuzufüttern, um die Artenvielfalt der Vögel zu erhalten.

Meine Begeisterung für die Vogelbetrachtung kennt Ihr ja bereits. Daher habe ich mich mit der Vogelfütterung auch intensiv beschäftigt, das Für und Wider der Ganzjahresfütterung abgewogen und dabei einige Tipps erhalten.

Ich selbst füttere bisher nur im Winter und zwar nicht erst, wenn Schnee liegt, sondern rechtzeitig, damit die Vögel den Futterplatz auch finden und sich an ihn gewöhnen. Zusätzlich versuche ich meinen Garten so natürlich wie möglich zu gestalten, damit die Vögel zusätzlich Nahrung finden.

So überlasse ich den Vögeln z.B. alle Samenstände meiner Stauden und Sommerblumen. Ich versuche so viele Sonnenblumen wie möglich zu pflanzen (und vor den großen Stürmen zu schützen!). Auch sie geben den Vögeln reichlich Futter. Neunzehn Lebensbäume und Koniferen meines Vorgängers habe ich im vorletzten Jahr gegen Sträucher ausgetauscht, 20 weitere werden in diesem Jahr folgen. Als Sträucher nehme ich bevorzugt beerenbildende Pflanzen, die ebenfalls als Futterquelle für die Vögel dienen.

Nachdem ich nun so viel darüber gelesen habe, werde ich auch weiterhin auf eine Zufütterung im Frühling, Sommer, Herbst verzichten und stattdessen verstärkt darauf achten, den Vögeln ein reichhaltiges Angebot an Nahrungsmitteln direkt aus dem Garten anzubieten.

Ändern werde ich die Darreichung von losem Futter. Da die Fütterung im Vogelhaus die Übertragung von Krankheitserregern beschleunigt, habe ich heute einen Futterkolben gekauft, aus dem die Vögel direkt das Futter nehmen können. Ob es funktioniert, weiß ich noch nicht, da ich den Kolben heute Abend erst aufgehängt habe. Sollten meine Vöglis damit nicht klarkommen, kann ich sie auf den nächsten Winter vertrösten. Mein Vater hat sich nämlich ein tolles Haus mit Glaskolben gebaut und ich habe mir so ein Haus von ihm zum nächsten Geburtstag gewünscht. Und wie ich meinen Papa kenne.....

Für die bodenfressenden Vögel werde ich keinen Fressplatz einrichten, da habe ich zu viel Angst, dass ich mir damit Mäuse oder Ratten (*kreisch*) in den Garten hole. Die müssen selbst fündig werden bzw. weiterhin die Reste naschen, von dem was von den Meisenknödel abfällt. Ich meine die Vögel, nicht die Mäuse und Ratten. Die möge sie vernaschen.

In diesem Sinne wünsche ich weiterhin guten Appetit.
3.1.08 19:57
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wolfgang / Website (3.1.08 22:22)
Ich füttere auh nur im Winter. Aber meistens sind es nur Spatzen, die alles wegfressen. Meisen sind in letzter Zeit weniger anzutreffen. Da das Futter aus dem Baumarkt doch arg teuer ist, kaufe ich im Futtermittelhandel. 50kg Weizen 12 €, Taubenfutter, das aus einer Körnermischung besteht, ist auch nicht viel teurer.


Sigrid (3.1.08 23:52)
Hallo Eva,
meine Vogelfütterung fängt immer am 1. November an - egal wie das Wetter ist. Unsere 2 Futterhäuschen sind dann Tummelplatz für zig Arten von Vögeln und diversen Eichhörnchen...aber auch Mäuse kann man beim Fressen beobachten. Die Häuschen stehen auf der Pergola vor der Terrasse und bieten uns mehr Unterhaltung als manche Sendung im Fernsehen....
Sigrid

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